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Hypnose | Autogenes Training | Selbsthypnose



Hypnose

Kompetent und nach wissenschaftlichen Standards angewandt offenbart die Hypnose ein vielfältiges Potential. Von den klassischen - weil recht einfachen - Anwendungen wie Rauchentwöhnung und Schmerzfreiheit beim Zahnarzt, bis hin zu solch komplexen Themen wie luzides Träumen und Sport-Hypnose, kann dieser natürliche Zustand auf alle relevanten Mechanismen des Zentralen Nervensystems zugreifen und Einfluss nehmen. Der Einfluss ist wirkungsvoll, individuell und dauerhaft.

Ich selbst kam über den Weg der Stressregulation durch Atmung zur Hypnose. Auf Basis meiner Erfahrungen in diesem Bereich entwickelte ich eine Atemtechnik, die neben ihrem Entspannungspotential auch einen effektiven und leicht zu erlernenden Weg in eine stabile, mittlere Hypnosetiefe erlaubt. Darauf aufbauend ging ich mit Probanden-Sessions, ausführlicher Fachliteratur und einer kleinen Forschungsgruppe einen mehrjährigen Lehrweg, an dessen Ende ich mich zurecht einen kompetenten und methodisch reichhaltigen Hypnotiseur nennen kann. Zwei von mir entwickelte Methoden sind:


Atemhypnose / Duftfaden
Hierbei wird die hypnotische Trance vornehmlich durch eine von mir speziell für meine Studenten entwickelte Atemtechnik ausgelöst. Die konkreten Vorteile dieser Technik sind ihre relativ einfache Erlernbarkeit, das zielgenaue Auslösen innerer Haltungen (z.B. Entspannung, Motivation, Mut) sowie der spontane Zugriff auf besagte innere Haltungen auch in wenigen Minuten.

Buchstaben-Hypnose
Angelehnt an urtümliche Buchstabenmystik aus vorchristlichen Zeiten (Stichwort: Buchenstäbe), die Darstellungsart von Hyroglyphen sowie den kabbalistischen Umgang mit Buchstaben und ihrer Bedeutung, ist diese Form der Hypnosedierung neben ihrer Wirksamkeit auch methodisch und intellektuell sehr spannend. Verhaltenspsychologisch wird hier auf den menschlichen Hang zu Symbolik und Musterdeutung zurückgegriffen.


Autogenes Training

Das Autogene Training ist eine Sonderform der Selbsthypnose, deren geübten Anwender große Vorteile daraus ziehen. Die praktische Beschäftigung mit den Ruhemechanismen von Körper und Geist fördern den selbstständigen (autogenen) Zugang zu seelischer Entspannung und physischer Relaxation. Durch seinen deutlichen Körperbezug ist das Autogene Training für Sportler und anderweitig körperbewussten Personen besonders geeignet.

Von Johannes Heinrich Schultz wurde das Autogene Training aus der medizinischen Hypnose entwickelt, um nach einer Phase des begleiteten Erlernens selbstständig, unanbhängig, dauerhaft und individuell angewendet zu werden. Ziel sind dabei sowohl die Bearbeitung akuter Stresssituationen, wie auch das deutliche Absenken des alltäglichen Stresslevels. Aufgeteilt ist das Autogene Training in eine Grund-, Mittel- und Oberstufe.