Kommunikation und Verhalten

Sei es die mentale Wirkungsweise von Körper und Geist, sei es der Aufbau eines IKEA-Regals, sei es das gesellschaftliche Miteinander - egal was wir tun, wir tun es besser, wenn wir die Hintergründe kennen und bewusst anwenden. Ein instinktiver Handwerker wird ohne Fachwissen und spezialisiertes Werkzeug ebenso an seine Grenzen stoßen, wie ein Abteilungsleiter ohne eine Wissensbasis über Kommunikation und zwischenmenschliches Verhalten. Was beim Handwerk in Abschluss und Fortbildung penibel eingefordert wird, liegt in so manchen Firmen und Vereinen brach: Das Wissen und das Werkzeug im Umgang mit Menschen.

Kommunikation


Wie Sie meiner Vita entnehmen können, ist die Kommunikation ein Kernelement meiner Arbeit. Jahrelange Erfahrung als Regisseur und Sprecher in Theater, Film und Hörspiel, sowie meine Tätigkeiten als Dozent für Rhetorik und Sprechsicherheit, haben mir einen tiefen Zugang und eine kompetente Basis im Thema Kommunikation eingebracht. Gerade die Vielfalt kommunikativer Möglichkeiten (z.B. wissender Blick, strukturierte Rede) faszinieren mich schon lange.

Eine erfolgreiche Kommunikation steht auf mehreren Säulen. Sie besitzt die Eigenschaft, eine objektive Sicht zu bewahren, Raum für verschiedene Sichtweisen und Argumente zuzulassen und alle Beteiligten auch auf der emotionalen Seite zu erreichen. Gekonnte Kommunikation schafft Wissen und eine positive Haltung beim Gegenüber. Und genau das ist die große Kunst: die eigenen Ansichten, die Sichtweise des Gegenübers und eine möglichst objektive und zielführende Draufsicht zu vereinen und zu einem gewinnbringenden Miteinander zu führen. All dies - und noch einiges mehr - können Sie bei mir erlernen.

Säulen der Kommunikation (ausklappen)

• Verständis für die Sache
Nur wer die Sache versteht, kann auch wirkungsvoll darüber kommunizieren. Eine Wissensbasis ist die Grundlage, um das Wort zu ergreifen. Auch wenn heutzutage die Meinung das Wissen vielerorts ersetzt - gerade im Netz - ist Wissen und Verständnis für eine Sache in der direkten Kommunikation der längere Hebel.

• Verständnis für die Gegenposition
Sei es eine Debatte mit Gleichgesinnten, sei es eine Diskussion in Opposition: So unersetzlich wie das Wissen um die Sache an sich ist der möglichst tiefe Einblick in die Position, Haltung, Argumente und Ziele des Gegenübers. Um meine Mannschaft mitzureißen, muss ich verstehen, wie sie "tickt". Um vor Manipulation sicher zu sein, muss ich die Manipulation erkennen.

• Sender-Empfänger-Prinzip
Kommunikation ist der Austausch von Botschaften und Information. Eine Botschaft kommt aber nur an, wenn die "Wellenlänge" des Senders an die "Wellenlänge" des Empfängers angepasst ist. Sprache, Sprachniveau, Lautstärke (z.B. der Ruf bei räumlicher Entfernung) und viele weitere Aspekte fließen hier mit ein.

• klare Ziele
Bevor jemand in eine Besprechung geht, sollte er wissen, was er eigentlich möchte. Dabei ist es egal, ob die Besprechung beruflich ist oder privat, ob ein hierarchisches Gefälle besteht oder nicht. Selbst ein gemeinsames Brainstorming sollte ein Ziel haben, auch wenn der Weg dorthin (und damit vielleicht das Ziel selbst) im Laufe der Diskussion konkretisiert wird.

• nonverbale Kommunikation
Kleidung, Auftritt, Gestik, Mimik, Körperhaltung sind nur ein paar Aspekte der nonverbalen Kommunikation. Der Erfolg eines Gesprächs liegt oft zwischen den Zeilen. Lernen Sie, diese subtile Ebene der Kommunikation zu vertsehen und anzuwenden!

• Softskills
Oftmals stark unterschätzt sind die sympathischen Elemente der Kommunikation. Eine angenehme Stimme, ein lockeres Element, eine freundschaftliche Berührung. Jeder Verkäufer weiß darüber bescheid: Letztlich überzeugt nicht das Produkt, sondern der Sympathiewert.

• weitere Elemente
Aussprache, Sicherheit im Auftritt, strukturierte Rede, Gruppendynamik und vieles Weitere sollte hier noch genannt werden. Da ich hier Einblicke in meine Arbeit gebe, ist dies jedoch nicht der richtige Platz für eine ausführliche Abhandlung zum Thema "Kommunikation".


Verhalten


Kommunikation und Verhalten sind die beiden Wege, auf denen wir miteinander in Interaktion treten. Und wer seine Mitmenschen verstehen will, sollte neben der Kommunikation auch ein Augenmerk auf das Verhalten legen. Menschliches Verhalten passiert in vielen Teilen unbewusst und affektiv. Doch in der Schule lernen wir mehr über das Verhalten von Staaten, Tieren und Maschinen, als über uns selbst. Um sich selbst zu entwickeln, oder um anderen Menschen dabei zu helfen, führt kein Weg an der Reflexion des eigenen Verhaltens vorbei. Denn die Entwicklung eines Menschen ist auch immer die Entwicklung seines Verhaltens.

Unser unbewusstes Verhalten ist sowohl nützlich, als auch gefährlich. Es wäre kaum möglich, all unser Verhalten bewusst zu steuern - stellen Sie sich einen Radfahrer vor, der sich bei jeder Umdrehung der Pedale sagen muss: "Linkes Bein! Rechtes Bein!" Wir bewegen uns meist unbewusst (automatisch) und denken dabei mehr an das Ziel, als an den Weg. Und das ist in den meisten Fällen sehr praktisch. Durch "Störungen von außen" (z.B. schädliches Umfeld, Manipulation) oder durch "Störungen von Innen" (z.B. Frustration, Manie) kann das bewusste wie das unbewusste Verhalten ins Schädliche kippen.


Mein Angebot für Sie:

• Wissensgrundlagen zu Kommunikation und Verhalten
• Schulung und Reflexion zugehöriger Aspekte
• Verändern schädlicher Kommunikations- und Verhaltensmuster
• Fördern von Potentialen und Talenten
• verhaltenspsychologische Werkzeuge für Führungskräfte
• psychologische Softskills für Verhandlung und Diskussion
• hohe, berufsmäßige Lehrkompetenz

Unter folgendem Link finden Sie mein Angebot, inkulsive Vita und Kompetenzen, als .pdf zum Download: DWM-Coachings.pdf